Das perfekte Steak

Das perfekte Steak

Der Gargrad entscheidet! Manche Grillmeister verdrehen die Augen, wenn das Gespräch auf den Gargrad kommt. Es sei zu kompliziert, sagen sie, auf die Wünsche jedes Essers einzugehen. Aber mit ein bisschen Erfahrung ist der richtige Gargrad beim Steak schnell erreicht und bestimmt. Diese exakte Zubereitung zeugt von zweierlei Respekt: Vor dem Gast; und vor dem kostbaren Fleisch.

Ein Fall für Onkel Klaus’ Zähne

Über den richtigen Gargrad beim Steak hast Du dir lange keine Gedanken gemacht. Das hat sich inzwischen geändert. Spätestens seit der Geschichte mit Onkel Klaus. Mutters Bruder, glücklich berentet, ist einer vom alten Schlag. Ein Zeusplatten-Vertilger aus der Je-mehr-desto-besser-Fraktion. Ihr wart zusammen im Steak-Haus. Onkel Klaus fackelt nicht lange, bestellt sich das dickste Rinderfilet. “Rare, medium rare oder medium?”, fragt der Kellner. Onkel Klaus tippt auf die Legende in der Speisekarte: “Well done.” Würde er nicht empfehlen, sagt der Kellner. “Wieso denn nicht?”, kontert Klaus. “Well done klingt doch genau richtig!” Der Kellner ist ein alter Hase, er diskutiert nicht mit den Gästen. Als er weg ist, verbreitet sich der Onkel über wichtigtuerisches Servicepersonal und braun-schwarze Fleischkrusten. Später, als das Fleisch auf den Tellern liegt, deutet Onkel Klaus angewidert auf den rosa Fleischsaft, der aus deinem Medium-Steak austritt. Seines dagegen, dunkelbraun überkrustet – wie vom Grill. Die nächste halbe Stunde arbeiten sich die erstaunlichen Zähne von Onkel Klaus durchs Filet. Zäh sei es gewesen, sagt er später dem Kellner. Wohl nicht das beste Stück. Als der Onkel auf der Toilette ist und der Kellner abräumt, fragst Du diesen, was der Unterschied zwischen medium und medium rare ist. Der Kellner liefert eine glasklare Erklärung ab und empfiehlt, das nächste Mal medium rare zu wählen. Du merkst, dass es gut ist, auf Fachleute zu hören. Oder dir selbst das Wissen anzueignen. Onkel Klaus dagegen wird wieder in Richtung Zeusteller steuern.

Die schmackhafte Wissenschaft

Du begreifst, dass Du erst mal etwas über den richtigen Gargrad lernen musst. Du hast ein paar Begriffe im Kopf: englisch zum Beispiel (kurz vor Sushi); oder medium (kann man nichts falsch machen). Und dann staunst Du darüber, wie viele Nuancen der Gargrad hat, und dass er kein fester Begriff ist, sondern im Zusammenhang mit der Fleischsorte und dem Steak-Cut gesehen werden muss. Das ist eine Wissenschaft für sich. Aber eine verdammt schmackhafte!

Der Gargrad und seine Facetten

Also setzt Du dich auf den Hosenboden. Du bist ein systematischer Lerner. Du trennst den Gargrad erst mal von der Fleischsorte. Jetzt geht es ans Auswendiglernen. Das ist wie Latein pauken, aber nützlicher:
– Fast roh (‘blau’) = very rare: außen leicht angebraten/-gegrillt, innen komplett rot und roh; Kerntemperatur 38 Grad Celsius
– Blutig = rare: außen gebräunt, im Kern rot und roh; Kerntemperatur max. 49 Grad Celsius
– Leicht blutig (‘englisch’) = medium rare: außen kräftig gebräunt, Mittelteil rot, Fleischsaft dunkelrot; Kerntemperatur bei 52 Grad Celsius
– Medium (‘rosa’) = medium: kräftige braune Kruste, innen rosa eingefärbte Mittelschicht, rosa Fleischsaft; Kerntemperatur 57 Grad Celsius
– Fast durchgebraten (‘halbrosa’) = medium well: knusprig dunkle Kruste, leicht hellrosa Mittelteil, hellrosa Fleischsaft; Kerntemperatur 62 Grad Celsius
– Durchgebraten (‘durch’) = well done: Kruste dunkelbraun bis schwarz, komplett braune, durchgebratene Innenseite, hellgelber Fleischsaft; Kerntemperatur 74 Grad Celsius
Jetzt kennst Du jeden Gargrad und seine deutschen und englischen Bezeichnungen. Wenn der Kellner dir das nächste Mal mit Anglizismen kommt, bist du vorbereitet. Ganz zufrieden kannst du aber noch nicht sein. Welcher Gargrad schmeckt dir? Und was passiert eigentlich, wenn ein Steak gegrillt oder gebraten wird?

Die Phasen der thermischen Verwandlung

Steak besteht aus Muskelfasern. Diese Muskelfasern sind aus Proteinen gebaut. Je nach Gargrad erhitzt Du das Steak auf mehr oder weniger hohe Temperaturen. Ab 40 Grad Celsius beginnt das Eiweiß zu denaturieren. Die Muskelfasern lockern sich, das Bindegewebe schrumpft. Ab 50 Grad stockt das Eiweiß, ab 70 Grad verwandelt sich das Kollagen zu Gelatine. Dein Steak bekommt einen zarten Biss. Aber der physikalisch-chemische Verwandlungsprozess ist noch nicht beendet. Denn während der fortgesetzten Erhitzung löst sich das Wasser aus den Proteinen und verdampft an der Oberfläche deines Steaks. Das Fleisch trocknet also langsam aus. Die Muskelfaser ziehen sich zusammen und geben dem Steak, je länger es auf dem Grill oder in der Pfanne liegt, eine immer festere Konsistenz. Wer es mit dem Gargrad übertreibt, holt das beste Fleisch als Schuhsohle vom Grill. Darum Onkel Klaus’ Kampf mit dem Well-done-Filet.

Das Zusammenspiel von Fleischsorte, Gargrad und Röstaromen

Du kennst die Gargrade. Auch die Gargrad-Bezeichnungen kennst du. Du hast verstanden, dass zu langes Braten oder Grillen jedes Steak zäh und trocken macht. Daraus leitest Du folgendes ab: Jeder Mensch liebt zarte Steaks; also muss es einen idealen Gargrad geben. – Das ist eine schöne logische Ableitung. Aber sie vernachlässigt zwei weitere Qualitätsfaktoren. Erstens die Art des Steaks. Denn der Gargrad steht in einem Wechselspiel mit der Steak-Sorte und dem Cut. Zweitens die Röstaromen. Diese Aromen entstehen, indem Zucker- und Eiweißmoleküle miteinander verschmelzen – ein Phänomen, das nach seinem Entdecker Maillard-Effekt heißt. Wenn Du an einem schönen Sommerabend durch deine Siedlung läufst und dir der einladendste Duft der Welt in die Nase steigt, nimmt du Röstaromen wahr. Und es gibt Leute, für die eine kräftige Bratkruste wichtiger ist als eine absolut zarte Konsistenz.

Gargrad-Empfehlungen für die wichtigsten Steak-Sorten

Innerhalb eines diskutierbaren Rahmens ist der Gargrad beim Steak Geschmackssache. Trotzdem gibt es eine Menge Leute, die sich Gedanken über den besten Gargrad der verschiedenen Fleischsorten gemacht und Empfehlungen ausgesprochen haben. Das sind deine Fixpunkte auf dem Weg zum besten Steak der
Welt. Zum Beispiel sagen diese Leute, dass Filet (auch Tenderloin genannt) den Gargrad medium rare liebt. Hier bewegt sich die Kerntemperatur zwischen 38 und 55 Grad Celsius. Vorsicht, sagen die Experten: Das zarte Filet trocknet besonders schnell aus. T-Bone-Steaks brauchen etwas mehr Power: 49 Grad Celsius Kerntemperatur für medium rare, 55 bis 58 Grad Celsius für medium. Je stärker marmoriert das Fleisch ist, desto höher fällt der Gargrad aus. Aber Achtung: Solltest Du das Glück haben, an der Fleischtheke ein gutes Dry-Aged-Steak zu erwischen, darfst Du die Garzeit etwas reduzieren. Dry-Aged-Steak ist sehr zart, beinhaltet kaum noch Wasser und trocknet unter zu langer Hitzeeinwirkung schnell aus. Nackensteak, auch Check-Eye-Roll genannt, besitzt viel intramuskuläres Fett und bleibt auch bei höheren Temperaturen zart. Die Experten empfehlen eine Kerntemperatur von 55 Grad Celsius (medium rare). Auch das Steak aus der Hochrippe (Entrecote oder Rib-Eye genannt) hat eine kräftige intramuskuläre Marmorierung. Medium bei 56 Grad Celsius Kerntemperatur empfiehlt der Steak-Meister.

Noch einmal im Überblick: Allgemeine Infos über Gargrad und Kerntemperatur

  • rare: 45 – 49 Grad Celsius
  • medium rare: 50 – 54 Grad Celsius
  • medium: 55 – 59 Grad Celsius
  • medium well: 60 – 72 Grad Celsius
  • well done: 73 – 85 Grad Celsius

Die Kunst des Handlesens

Okay, sagst Du. Hier ist viel von Gargrad und Kerntemperatur geredet worden – aber wie kriege ich eigentlich mit, wann das Steak vom Grill oder aus der Pfanne evakuiert werden muss? Dafür gibt es zwei wunderbare Werkzeuge, ohne die kein Grillmeister ins Gefecht zieht: das Grill-Thermometer und die eigene Hand. Fangen wir mit der Hand an. Ihr Vorteil: Dieses Werkzeug hast Du immer dabei. Der Nachteil: Es funktioniert nicht so genau wie ein Thermometer. Halte deine linke Hand locker mit der Handfläche nach oben. Wenn Du mit dem Daumen deiner rechten Hand in den entspannten Daumenballen der linken Hand drückst, weißt Du, wie sich rohes Fleisch anfühlt. Jetzt berührst Du mit der Spitze deines linken Zeigefingers die Spitze deines linken Daumens. Und wieder mit dem rechten Daumen in den linken Daumenballen drücken: Das ist ein Steak im Gargrad ‘rare’. Nach diesem Schema gehst Du weiter vom Mittelfinger über den Ringfinger bis zur kleinen Finger. Mittelfinger: medium rare. Ringfinger: medium. Kleiner Finger: well done.

Wer es genau wissen will, benutzt ein Fleischthermometer

Der Daumenballen-Test erfordert ein wenig Erfahrung. Die Werte müssen ermittelt und miteinander verglichen werden. Da kommt der Tastsinn manchmal an seine Grenzen. Für den Neuling in der Gargrad-Bestimmung empfiehlt sich ein Fleischthermometer. Das zeigt dir genaue Werte an, die Du für künftige Versuche aufschreiben kannst. Bewaffne dich also ruhig mit Notizwerkzeugen. Welche Art von Steak, welcher Cut kam auf den Grill oder in die Pfanne? Woher kam das Fleisch? Wie dick war es geschnitten? Wie lange war es welcher Temperatur ausgesetzt? Welche Kerntemperatur hatte das Steak? Wie hat es dir geschmeckt? Diese Notizen sind keine Pedanterie, sondern hilfreiche Gedächtnisstützen auf dem Weg zum idealen Steak. Das Thermometer assistiert dir dabei. In seiner Ausführung als Einstich-Thermometer misst es die Celsiusgrade im Fleischinneren exakt und schnell. Auf dem Markt gibt es analoge und digitale Modelle. Beide liefern gute Ergebnisse.

Meisterhaft an Grill und Pfanne

Das perfekte Steak und der richtige Gargrad brauchen gutes Fleisch und ein bisschen Werkzeug. Außerdem jede Menge Erfahrung. Was musst Du am Grill oder an der Pfanne beachten, wenn Du das kostbare Lieblingsstück genau auf den Punkt bringen willst? Fangen wir mit der Pfanne an. Diese sollte aus Edelstahl oder Gusseisen gebaut sein. Um beschichtete Pfannen machst Du einen Bogen, denn diese beliebten Küchenassistenten erreichen nicht die gewünschte Gradzahl. Du brauchst eine 180 Grad Celsius heiße Pfanne mit etwas Butterschmalz oder Sonnenblumenöl. Reine Butter oder Olivenöl halten der Hitze nicht stand. Das Fleisch nimmst Du immer – egal ob die brätst oder grillst – mindestens eine halbe Stunde vor Verarbeitung aus dem Kühlschrank. Du tupfst es trocken und verzichtest auf Salz und Gewürze – sonst entwickeln sich unter der Hitze Bitterstoffe. Die Bratdauer hängt von der Steak-Dicke und dem gewünschten Gargrad ab. Für 2 cm dickes Fleisch genügen pro Seite in der Regel zwei bis drei Minuten. Fürs Wenden nicht ins Fleisch stechen. Nach dem Braten kommt das Steak in den auf 90 Grad vorgewärmten Ofen, um sich dort kurz zu ‘entspannen’.

Vorwärtsgrillen

Beim Grillen gelten ähnliche Regeln wie beim Braten in der Pfanne. Das Steak kommt trocken, ungewürzt und in Zimmertemperatur auf den Grillrost. Der Rost ist sauber und leicht mit Rapsöl präpariert. Profis wenden ihr Steak alle 20 Sekunden mit der Grillzange, um den Fleischsaft so gut wie möglich zu verteilen. Nach Erreichen der Gargrad-typischen Kerntemperatur lässt Du dein Steak am Rand der Grills noch ein paar Minuten ruhen.

Oder lieber Rückwärtsgaren?

Beim Rückwärtsgaren drehst Du die Zubereitungsreihenfolge um, denn Du garst das Fleisch indirekt vor. Das funktioniert im Ofen bei 100 Grad Celsius, im Gasgrill mit einer Temperatureinstellung von 110 Grad Celsius oder auf dem Holzkohlegrill, wenn das Steak an den Grillrostrand neben die Kohlen gelegt wird. Eine besondere sichere Methode stellt das Garen im Sous-vide-Gerät dar. Der Gargrad kann beim Rückwärtsgaren ohne Hektik mit dem Fleischthermometer bestimmt werden. Anschließend erzeugst Du ganz kurz auf dem heißen Grill oder in der heißen Pfanne die leckeren Röstaromen.

Die Gargrad-Meisterschaft gewinnst Du nur mit meisterhaftem Fleisch

Du hast viel gelernt. Du hast dich mit dem geeigneten Equipment ausgestattet. Bevor Du dich jetzt auf deinem Grillabend als Gargrad-Meister präsentierst, musst Du noch einkaufen gehen. Investiere in Qualität – denn minderwertiges, schlecht abgehangenes Fleisch würde deine Künste zunichte machen. Bei Freyberger findet Du beste Cuts vom fränkischen Metzgermeister und Fleischsommelier.
Zum Beispiel das RibEye Steak in garantierter DryAged-Qualität mit dem klassischen Fettauge. Die Fleischexperten geben übrigens zu jedem ihrer Produkte hilfreiche Zubereitungstipps für den perfekten Gargrad.

Fazit

Du weißt jetzt, was du brauchst. Einen guten Grill, eine gute Pfanne, ein Fleischthermometer und Steak in der besten kaufbaren Qualität. Du hast eine Vorstellung davon entwickelt, wie Du vorgehen musst, um leckere Röstaromen mit dem richtigen Gargrad zu verbinden. Der Rest ist Erfahrung. Und die Erfahrung wächst von Grillabend zu Grillabend. Wenn das keine guten Aussichten sind.

Ihr wollt noch mehr wissen? Dann schaut euch doch unser Video zum Tomahawk Steak an!

Steak Love

Steak Run 2021: Presa

Steak Run 2021: Presa

Der Steak Run geht mit dem Cut des Monats Juni weiter

In der BundEssliga geht es in die nächste Runde. Mit dem Presa gibt es beim Steak Run wieder einen leckeren Cut, der vielen nicht nur das Wasser im Mund zusammen laufen lässt sondern auch die meisten überraschen wird. Natürlich zeigen wir euch in unserem Video wie man diesen Steak Cut aus dem Schweinehals herauslöst. Schaut euch doch hierzu einfach unser Youtube Video auf FreybergerTV an.

Woher kommt der Cut Presa?

Das Presa stammt ja aus dem Schweinehals. Wie man diesen Cut herausschneidet, habt Ihr euch bestimmt schon in unserem Video angesehen oder? Aber wer ist eigentlich auf die Idee gekommen diesen Cut zu machen. In Deutschland, das können wir euch euch so weit schon mal sagen, war es niemand, der die Idee dazu hatte. Denn wir Deutschen lieben unseren Schweinehals im Ganzen als Braten, als Mutzbraten, als mariniertes Nackensteak. Wir essen unseren Schweinehals so wie er ist, also ohne Ihn noch in verschiedene Teilstücke zu zerlegen. Wenn Ihr unter Anleitung den Cut mal selbst herauslösen wollt, dann besucht unseren Wurst- und Zerlegekurs, da kommt Ihr dann auf eure Kosten.

Was heißt Presa?

Presa frei aus dem Spanischen Übersetzt ist der Damm. In diesem Teilstück liegt das Gewicht des Schulterblattes auf. Unser Schäufele steht sozusagen auf dem Presa. Somit ist die Übersetzung gar nicht so abwegig, denn das Stück stellt den “Damm” zwischen Schulter und Rückenmuskulatur dar. Das Presa stellt auch das Herzstück des Boston Butt dar.

Presa Iberico? Was soll das sein?

Das Presa kommt bei uns vom Uehlfelder Edelschwein oder aber vom Freiland Iberico aus Spanien. Das Besondere beim Presa Iberico ist die höhere Marmorierung als bei unseren Uehlfelder Schweinen. Mit einem Presa Iberico kann man sehr gut die weiblichen Gäste oder die, die sonst nur sehr mageres Fleisch essen überraschen. Denn der Special Cut ist fein marmoriert und deshalb saftig, aber ohne große Fetteinschlüsse. So kommt man in den Genuss von einem herausragenden Geschmackserlebnis, die richtige Zubereitung vorausgesetzt versteht sich. Wenn Ihr jetzt Lust auf Iberico bekommen habt, dann probiert doch mal unsere Iberico Bratwürste, die machen süchtig.

Wie grille ich Presa?

Bei der Zubereitung eines Presa – dem Cut des Monats Juni beim Steak Run in der Bundessliga gibt es mehrere Möglichkeiten.

  1. Als Steak
    Das magere fein marmorierte Herzstück des Schweinehalses kann in etwa 3 bis 4 cm dicke Steaks gegen die Faser geschnitten werden und anschließend von allen Seiten angegrillt werden.
  2. im Ganzen
    auch als ganzes kann das Presa gut zubereitet werden. Wir empfehlen bei einer Zubereitung im Ganzen die Rückwärts-Zubereitung. Also erst auf eine Kerntemperatur von etwa 55 °C bei niedriger indirekter Hitze von etwa 120 °C bringen um anschließend bei hoher direkter Hitze das Teilstück mit Röstaromen zu versehen. Vor dem Servieren wird das Stück dann gegen die Faser in 2-3 mm dicke Tranchen geschnitten.

Bei beiden Zubereitungsmöglichkeiten empfehlen wir das Teilstück zart rosa zu braten. So behält es seine Saftigkeit und ist trotzdem zart. Die Endtemperatur im Kern sollte etwa 60 bis 64 °C betragen.

Bei der BundEssliga und dem Steak Run gibt es noch mehr Cuts, zu gewinnen gibt es ein Fleischerlebnis mit Ludwig Maurer in seinem STOI. Hier eine kleine Übersicht über die bisherigen Cuts:

Cut des Monats Mai: Flank Steak

Steak Run 2021: Flank Steak

Steak Run 2021: Flank Steak

Flanksteak grillen und in der Bund.Essliga beim Steak Run dabei sein!

Bei eurem Freyberger und dem Fleischsommelier Deutschland e.V. habt Ihr die Möglichkeit abzuräumen! Grillt euch beim Steak Run 2021 in der BundEssliga ganz nach vorne und gewinnt einen Platz bei Ludwig Maurers exklusiven Steak-Seminar im STOI(R). Die erste Grillzeit beginnt mit dem Flanksteak.

Steak Run: Nur wer mitgrillt kann gewinnen! Flanksteak vom Feinsten!

Natürlich seid Ihr dabei, oder? Aber was müsst Ihr tun? Ganz einfach: in den nächsten sechs Monaten gibt es jedes Monat einen “Cut des Monats”. Diesen postet Ihr auf Freybergers Social Media Kanälen (instagram oder facebook) oder sendet uns ein Bild von euren Lieblingen auf dem Grill, auf dem Teller oder mit euch zusammen? (Fast) alles ist erlaubt, Ideenreichtum ist gewünscht, also lasst es scheppern! Und ganz wichtig vergesst nicht #steakrun dazu zu schreiben und von wem Ihr diesen Cut gekauft habt! Wenn Ihr noch mehr Infos zu den Teilnahmebedingungen haben wollt, dann besucht die offizielle Seite der BundEssliga unter www.bund-essliga.de

Auf die Plätze! Fertig! Flanksteak!

Im Mai ist das Flank Steak im Fokus des SteakRun 2021. Grillt es! Füllt es! Fotografiert es! Hauptsache lecker! Hauptsache von eurem Freyberger! Und immer dran denken nur wer mitgrillt kann gewinnen! Auf unserem Youtube Kanal Freyberger TV findet Ihr auch eine Menge Ideen, die entweder ganz sicher für euren Special Cut passen oder aber auch für ein Flank anwendbar sind.

Woher kommt das Flank Steak?

Das Flank Steak ist der magere Kern der Fleischdünnung des Rindes. Richtig zubereitet ist es sehr geschmacksintensiv und lecker. Achtet aber immer darauf den Gargrad nicht zu niedrig zu wählen. Wir empfehlen euch eine Kerntemperatur von mind. 56 bis maximal 60 °C. Das wichtigste vor dem Servieren müsst Ihr das Flank in sehr dünne Streifen GEGEN die Faser schneiden. Am besten geht das natürlich mit einem guten Messer, wie z.B. dem Gieser Premiumcut BBQ No. 1.

Wie grille ich ein Flank?

Eigentlich wie ein ganz normales Steak, allerdings ist ein Flank mindestens 700g bis zu 1,2 kg schwer. Ihr habt also ein richtig tolles Stück Steak auf dem Grill oder in der Pfanne. Und denkt dran, wenn Ihr in der BundEssliga grillt, dann nehmt euch die Zeit, erreicht eure Ziele und gewinnt ein Fleischseminar bei Ludwig Maurer in seinem Stoi (R).
Auf unserem Youtube Kanal könnt Ihr euch über die Zubereitung des Flank Steaks informieren.

Wieso sollte ich ein Flank kaufen?

Obwohl das Flanksteak eines der beliebtesten BBQ Cuts ist, ist es im Verhältnis zu den edlen Cuts, wie Filet, Roastbeef oder T-Bone Steak, günstig. Und wenn man es richtig zubereitet ist es sogar noch geschmacklich besser und fast genauso zart. US-Angus Flank ist sehr teuer und kostet hier in Europa so viel wie Filet. Also auch darauf achten woher das Flank Steak kommt. Wir empfehlen es sollte auf jeden Fall gut abgehangen und von einer Färse mit einer ordendlichen Marmorierung kommen.

Bavette und Flank Steak? ist das das Gleiche?

Ja bzw. eigentlich Nein! Im Französischen gibt es zwei “Bavette”. Das Bavette d’Aloyau und das Bavette de Flaveau. Bei uns ist das Bavette, das französische Bavette d’Aloyau und das Flanksteak ist das Bavette de Flavette im Französischen. Es ist also nicht das gleiche! Das Bavette wird im englischen auch als Flap Steak oder Flap Meat bezeichnet. die Marmorierung und Faser des Teilstückes ähnelt dem des Flanks, ist aber um 90 % gedreht.

Freybergers Bratwurst des Jahres

Freybergers Bratwurst des Jahres

Ihr entscheidet!

Wir sind auf der Suche nach der Bratwurst des Jahres 2021. Nur durch eure Stimme können wir die Bratwurst des Jahres ausfindig machen!

Wir haben all unsere Mitarbeiter Anfang des Jahres befragt, welche außergewöhnliche Bratwurstkreation eure Gaumen kredenzen sollen.

Und immer dran denken, probieren geht über studieren!

Wer ist im Finale?

Nachdem über 50 verschiedene Kreationen eingegangen sind, hat Dirk Freyberger 5 von ihnen zufällig ausgewählt. Mit ins Rennen haben es die:

geschafft. Diese werden wir die nächsten Wochen in unserem Sortiment haben, sodass Ihr probieren und euch von ihnen überzeugen könnt.

Wie funktionierts?

Testet unsere Kreationen, und entscheidet euch für einen Favoriten, denn ihr habt es in der Hand welche Bratwurst im Sortiment bleibt und zur Bratwurst des Jahres gekürt wird!

Gleich hier könnt Ihr eure Meinung und Bewertungen abgeben!

(21 Kundenrezensionen)

21 reviews for Trip to Asia Bratwurst

  1. Kerstin Gebhard

    Eine mutige Kreation – lässt die Geschmacksknospen erblühen.

  2. Ursula sandner

    Super Geile bradwurst

  3. Ilo.

    War gut aber nicht mein Fall.

  4. Gerlinde

    war gut mir aber zuviel zimt

  5. Markus

    Asiatische Kurkuma/Curry Note schmeckt mir eigentlich ziemlich gut, passt aber leider mit Bratwurst nicht zusammen

  6. Sophia

    Sehr spezieller Geschmack. Für den “normalen” Griller wohl etwas extravagant.

  7. Robert Rieck

    Noch Zitronenmelisse und Kokos . Dann wäre die Bratwurst unschlagbar

  8. Romina

    Unsere Favorites: Cheesy Gonzales und Rom Antico:-)

    Schmeckt nach Sommer und Urlaub!
    Coole Idee!

  9. Ulla

    Nach ausgiebigem Testen fällt es sehr schwer, einen Liebling zu küren. Mit klitzekleinem Vorsprung ist es die Cheesy, gefolgt von Dope, Rom und Gin. Die Asia schmeckt nicht so richtig asiatisch, eher weihnachtlich.

  10. Ulla

    Die Wurst schmeckt eher weihnachtlich, evtl. zu viel Zimt. Aber da ich Zimt liebe, hat es mich nicht gestört. Mir hat sie insgesamt gut geschmeckt.

  11. Paukner

    Cheesy conzales

    Sehr lecker angenehme würde.

  12. T. Linß

    Schöne Farbe, allerdings etwas zu zimtlastig für meinen Geschmack. Ein „Trip to Asia“ geht für mich mehr in Richtung Curry + Chilli + Fruchtnote.

    Vielleicht den Zimt mit Kreuzkümmel und Schafskäse zu einer „Trip to Orient“ kombinieren?

  13. Stephanie

    Leider ist der Geschmack nach Zimt zu dominant

  14. Andi Brix

    Sehr lecker. Kann ich mir super in Baobun vorstellen mit nem asia salat inkl. Sprossen

  15. Ottmar

    Des ist ka bratwurst, des a Krankheit

  16. Chris

    Ganz OK würd ich aber nicht mehr kaufen

  17. Andrea Ulrich

    Die Gewürze sind zu viel, passt leider gar nicht zusammen und gehört nicht in eine Bratwurst

  18. Thomas

    Der Geschmack ist zu intensiv.ist überhaupt nicht meins

  19. Daniela Liehret

    Warm schmeckt sie richtig gut. Etwas abgekühlt schmeckt sie sehr intensiv .

  20. Daniel

    Kurkuma schmeckt sehr intensiv. Für uns passt diese Mischung nicht in eine Bratwurst.

  21. Armin

    Sehr intensiver Asia-/Curry Geschmack

Bewertung hinzufügen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

(33 Kundenrezensionen)

33 reviews for Cheesy Gonzales Bratwurst

  1. Gerhard Groh

    leckere Bratwurst. Die Mischung aus Käse und leichter Schärfe machen die Bratwurst zu meinem Favoriten

  2. Robert Rieck

    Geniale Mischung. Etwas mehr Power und sie wäre unschlagbar mein Platz 1 geworden

  3. Kristina

    Sehr sehr lecker!!!

  4. Melanie

    Richtig lecker
    Da kann man süchtig werden.

  5. Marcel

    Sehr lecker und perfekte gewürz wahl

  6. Jenny

    Mega Geschmack! Super gewürzt. Empfehl ich aufjeden fall weiter!!

  7. Tobias

    Mit Abstand die Beste Bratwurst in der Auswahl. Die Chili-Cheese-Kombo ist der Hammer!

  8. Ilo.

    Mein Favorit . Gute Kombi. Kann man einfach auch nur kalt essen. Ich sag einfach perfekt.

  9. Gerlinde

    passt alles zusammen und schmeckt einfach spitze

  10. Chris

    Schmeckt super a bissl mehr schärfe wäre gut

  11. Markus

    Hat mir von den 5 am besten geschmeckt. Leckere Mischung aus pepperdew und würzigem Käse. Hat auf jeden Fall Thekenpotenzial

  12. Edwin

    Lecker. 5 Sterne – erinnerte mich an pikanten Pizza-Leberkäs.

  13. Sophia

    Schmeckt wie Pizzaleberkäse als Wurst. Nicht die beste der 5 für meinen Geschmack, aber trotzdem super!

  14. Enrico

    Klasse Kombi , fruchtig , scharf und mit Cheddar gut abgerundet

  15. Jutta

    A guterle. Sehr pikant.

  16. L.K

    Chilli trifft auf Käse oder Käse trifft auf chilli. Hammer.

  17. Laura

    Ich sag nur Top weiter so. Mein persönlicher Sieger

  18. Ilonka

    Richtig gute Bratwurst. Es passt einfach die Mischung . Bin begeistert

  19. Petra

    Mein Favorit unter den 5 Kreationen. Käse trifft auf würze einfach kurz gesagt die beste Idee . Hammer idee

  20. Julian

    Einfach nur hammer mein Favorit

  21. Michael

    großartig

  22. Johannes Schmidt

    Cheese Gonzales sind der Hammer. 5 leicht scharf, guter Käse und sehr angenehme Textur

  23. T. Linß

    Mit Abstand die Beste der 5 Kandidaten. Cremiger Käse und leichte Schärfe trifft Bratwurst. Kurz: Geil!

  24. Stephanie

    Mit Abstand die beste Bratwurst von den 5 zur Auswahl stehenden. Die Kombi aus Käse und leichter Schärfe ist genial

  25. Andi

    War gut aber frage mich was man dazu essen kann.

  26. Chris

    Unglaublich lecker da passt einfach alles zusammen würde ich immer wieder kaufen

  27. Ottmar

    Sehr gute Geschmack tolle milde Schärfe .

  28. Andrea Ulrich

    Mega lecker, der Käse wird richtig knusprig wenn er ausläuft und die Schärfe ist genau so wie sie sein soll. Cheese tasty sag ich nur..

  29. Thomas

    Wahnsinnig guter Geschmack Mal was total anderes aber sehr sehr lecker.einziger Kritikpunkt :
    Bessere Verteilung des Käse und der chilis

  30. Daniela Liehret

    Super Bratwust. Schmeckt richtig nach Käse und chilli . Würzig trifft Käse . Richtig gut

  31. Sandra

    Sehr lecker. Fein würzig mit viel Geschmack dahinter. Alle Komponenten kann man rausschmecken. Mein Freund und ich sind begeistert

  32. Daniel

    Sehr lecker, gute Mischung und angenehme Schärfe. War unser Sieger!

  33. Armin

    Super Mischung aus leichter Schärfe und würzigem Käse

Bewertung hinzufügen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

(17 Kundenrezensionen)

17 reviews for Dope Tastic Bratwurst

  1. Kerstin

    Eine “Überraschungsbratwurst”, Rum in der Bratwurst konnte ich mir nicht so wirklich vorstellen, mit hat es geschmeckt 🙂

  2. Ilo.

    Man schmeckte den rum und viel zitrone. War etwas zu viel aber mal was anderes.

  3. Gerlinde

    der rum kam dut raus hat mir kalt noch besser geschmeckt

  4. Chris

    Die Zitrone kommt gut

  5. Markus

    Eine interessante, frische und exotische Kombination. In der Kategorie Alkohol und frische meets Bratwurst hat mir die Gin happens aber besser geschmeckt. In Sachen exotische Zutaten im Vergleich zur asiatischen deutlich besser. Deshalb knapp am Treppchen vorbei. Würde sie als Spezialbratwurst trotzdem mal wieder kaufen.

  6. Sophia

    Sehr minzig und mal was anderes. Im Vergleich zwischen den Bratwürsten trotzdem mit oben dabei!

  7. Enrico

    Schmeckt nach Sommer, Meer und Strand , karibisch gut und lecker!

  8. Annett Oschmann

    Rum trifft auf Kokosnuss , Sehr exotisch und lecker ….

  9. Annett Oschmann

    Sehr lecker…..

  10. Robert Rieck

    Angenehm frisch .

  11. Petra

    War zuerst sehr kritisch gegenüber. Aber hab sie dann gegrillt. Bin echt sehr überrascht. Super Geschmack .

  12. Andrea Ulrich

    Hat mir gar nicht geschmeckt

  13. Ottmar

    Die Zitronenmelisse macht einen tollen Geschmack

  14. Chris

    Zu zitronig passt für mich nicht zu einer Bratwurst

  15. Thomas

    Die Zitronenmelisse macht einen sehr guten Geschmack. Mal was ganz anders . Einfach gut

  16. Daniela Liehret

    Der Rum kommt richtig zur Geltung. Kalt schmeckt sie sogar noch besser.

  17. Daniel

    Hat uns leider nicht geschmeckt.

Bewertung hinzufügen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

(16 Kundenrezensionen)

16 reviews for Rom Antico Bratwurst

  1. Ilo.

    Da hat mir was gefehlt. Hat nach nix geschmeckt.

  2. Gerlinde

    italien läßt grüßen ein schönes ciabatte brot dazu mit etwas knoblauch und der urlaub beginnt auf dem balkon

  3. Chris

    Is ganz gut

  4. Markus

    Leckere und interessante Kombination. Italien meets Franken. Für mich knapp hinter cheesy Gonzalez auf Platz 2

  5. Sophia

    Super! Perfekt auch für das Grillen zwischendurch! Ich finde diese Bratwurst im vergleich die beste!

  6. Manuel

    wenn ihr mir die noch kräftig räuchert, bringe ich im nächsten Italien-Urlaub mein eigenes Essen mit.

  7. Robert Rieck

    Einfach spitze.

  8. Robert Rieck

    Der Pfeffer gibt den Geschmack’s kick

  9. Petra

    War gut aber etwas lasch im geschmack

  10. Patrick

    Schöne Geschmackskombination, der Mozarella harmoniert sehr gut mit dem Basilikum. Definitv mein Favorit

  11. T. Linß

    Schöne Kombination. Insgesamt etwas zu „leise“ im Vergleich zum Bratwurstbrät. Mehr Mut zu Basilikum und Rosmarin!

  12. Stephanie

    Gute Bratwurst, mir aber leider etwas zu unspektakulär

  13. Chris

    Nicht schlecht wenn die getrockneten Tomaten nicht wären

  14. Daniela Liehret

    Italien Urlaub zuhause. Man hat das Gefühl in Italien zu sein. Gute Mischung

  15. Daniel

    Alle Zutaten waren gut zu schmecken. Sehr lecker!

  16. Armin

    Bratwurst trifft Pizza – lecker!

Bewertung hinzufügen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

(10 Kundenrezensionen)

10 reviews for Gin Happens Bratwurst

  1. Chris

    Net schlecht

  2. Markus

    Für mich als Gin Liebhaber eine interessante Mischung aus Bratwurst und erfrischenden “Botanicals” (Limette und Minze)
    Für die Bratwurst zwischendurch würde ich sie wieder kaufen, aber leider trotzdem kein Bratwurstdauerbrenner. Für mich Platz 3

  3. Sophia

    Sehr zitronig. Eine gute Bratwurst!

  4. Enrico

    Mein Favorit, die Limette und die Minze harmonieren sehr gut mit den Gin , außergewöhnlich, aber gut !

  5. Manuel

    Jede einzelne Sorte schmeckt fantastisch. Auch Zimt ist für meinen Geschmack absolut perfekt dosiert. Könnt Ihr nicht vielleicht dauerhaft alle Sorten anbieten? Würde dann direkt eine Bratwurstdiät beginnen.
    Auch wenn andere Sorten origineller und interessanter schmecken, mag ich Tomate und Mozzarella am liebsten.

  6. T. Linß

    Die Gin Note harmoniert gut mit der Minze. Insgesamt lecker.

  7. Stephanie

    Für mich als Gin-Liebhaberin ein Hit! Mal was ganz anderes. Platz 2 hinter der Cheesy Gonzales.

  8. Chris

    Ansich sehr gut bloß bisserle zu badesalz lastig

  9. Daniel

    Limette ist am Anfang schon zu riechen, nach längerem kauen schmeckt man auch den Gin.

  10. Armin

    Der Gin-Geschmack ist deutlich (mir zu “seifig”)

Bewertung hinzufügen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Big Rösti Freyberger Brand

Big Rösti Freyberger Brand

Zutaten für 2 Burger

2 Burger Patty‘s (a 180g)
2Burger Bun‘s
2 Scheiben Cheddar
1 Zwiebel
1 Ei
2 Kartoffeln
4 Scheiben Iberico-Bacon (alternativ filet. Bündle)
60g Mehl
50g Butter
100g Butterschmalz
75ml Milch oder Sahne
100g Gouda (gerieben)

Zubereitung

gibt’s auch als Video!

  1. Kartoffeln Schälen und im Anschluss mit der feinen Reibe der Küchenmaschine kleinreiben. Nun alles mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen.
  2. Zu der Masse geben Sie nun 30g Mehl hinzu und rühren um. Auch das Ei wird jetzt der Kartoffel-Mehl Masse hinzugefügt. Jetzt erneut umrühren.
  3. Nun die Hälfte vom Bacon in dünne Streifen schneiden und wieder der Kartoffelmasse untermischen.
  4. In einem kleinen Topf die 50g Butter bei geringer, mittlerer Hitze zerlassen und anschließend die zweiten 30g Mehl unterrühren. Ist dieser Schritt gelungen kann auch die Sahne, und anschließend der Gouda, unter ständigem Rühren beigefügt werden.
  5. In einer Pfanne den restlichen Bacon, auf mittlerer Hitze, anbraten. Nach dem wenden des Bacons nun das Butterschmalz mit in die Pfanne geben und, sobald dieses auf Temperatur ist, die Kartoffelmasse in zwei kugeln formen und in die Pfanne drücken.
  6. Die Burger Patty’s auf den Grill geben.
  7. Sind nun sowohl der Bacon als auch die Teiglinge goldbraun gebraten, diese aus der Pfanne nehmen und den Großteil der Flüssigkeit aus der Pfanne schütten. In Rest des Butterschmalzes nun die Burger Bun‘s anbraten.
  8. Sobald die Burger Patty’s gewendet sind, den Cheddar auf die bereits gerillte Seite legen und die Patty’s fertiggrillen.
  9. In der Zwischenzeit die Käsesoße noch einmal leicht erhitzen.
  10. Nun steht nur noch das Belegn des Burgers ihnen und ihrem Burger im Weg.

Fertig!

Guten Appetit wünscht nun Ihre Metzgerei Freyberger!