Endlich wieder Freybier!

Endlich wieder Freybier!

Ab sofort gibt es wieder Freybier für unsere Kunden!

Alle Kunden die mindestens für 50 Euro in unserer Fleischtheke einkaufen, also egal ob Hackfleisch, Grillfleisch oder frische Bratwürste, erhalten einen Six Pack Freybier gratis dazu. Wir wollen euch etwas Gutes tun. Und damit Ihr auch noch an unsere Freya denkt wenn euer Steak schon kredenzt wird, bekommt Ihr während der Grillsaison, so lange der Vorrat reicht ein Gratis-Tragerl dazu! Lasst es euch schmecken!

Was ist unser Freybier?

Ein leckeres Rotbier der Pyraser Landbrauerei! Rotbier ist ja eine ursprüngliche Nürnberger Bierspezialität. Deshalb ist auch unser Freybier, natürlich ein Rotbier. Gebraut nach dem deutschen Reinheitsgebot.

Wozu passt unser Freybier?

Das untergärige, filtrierte Vollbier mit seiner typischen kupferfarbenen Bierfarbe und seinem feinporigen und glänzendem Schaum passt wunderbar zu unseren Produkten in der Fleischtheke. Mit seinem vollmundigen, leicht malzigen Geschmack und seinem fein-herben Abgang ist das Bier vom Freyberger ein idealer Begleiter zu gebratenem und gegrilltem Fleisch.
Eure karamellisierten Steaks, wie Ribeye, Porterhouse, Tomahawk oder aber auch Diät Kotelette ergänzen sich perfekt mit Freybergers Rotbier! Also wartet nicht mehr lange und holt euch euer Lieblingssteak. Genießt eure Steaks saftig rosa und dazu euer Freybier mit einer Trinktemperatur von 9-11 °C.

 

 

Freybergers Bratwurst des Jahres

Freybergers Bratwurst des Jahres

Ihr entscheidet!

Wir sind auf der Suche nach der Bratwurst des Jahres 2021. Nur durch eure Stimme können wir die Bratwurst des Jahres ausfindig machen!

Wir haben all unsere Mitarbeiter Anfang des Jahres befragt, welche außergewöhnliche Bratwurstkreation eure Gaumen kredenzen sollen.

Und immer dran denken, probieren geht über studieren!

Wer ist im Finale?

Nachdem über 50 verschiedene Kreationen eingegangen sind, hat Dirk Freyberger 5 von ihnen zufällig ausgewählt. Mit ins Rennen haben es die:

geschafft. Diese werden wir die nächsten Wochen in unserem Sortiment haben, sodass Ihr probieren und euch von ihnen überzeugen könnt.

Wie funktionierts?

Testet unsere Kreationen, und entscheidet euch für einen Favoriten, denn ihr habt es in der Hand welche Bratwurst im Sortiment bleibt und zur Bratwurst des Jahres gekürt wird!

Gleich hier könnt Ihr eure Meinung und Bewertungen abgeben!

(13 Kundenrezensionen)

13 reviews for Trip to Asia Bratwurst

  1. Ulla

    Nach ausgiebigem Testen fällt es sehr schwer, einen Liebling zu küren. Mit klitzekleinem Vorsprung ist es die Cheesy, gefolgt von Dope, Rom und Gin. Die Asia schmeckt nicht so richtig asiatisch, eher weihnachtlich.

  2. Ulla

    Die Wurst schmeckt eher weihnachtlich, evtl. zu viel Zimt. Aber da ich Zimt liebe, hat es mich nicht gestört. Mir hat sie insgesamt gut geschmeckt.

  3. Paukner

    Cheesy conzales

    Sehr lecker angenehme würde.

  4. T. Linß

    Schöne Farbe, allerdings etwas zu zimtlastig für meinen Geschmack. Ein „Trip to Asia“ geht für mich mehr in Richtung Curry + Chilli + Fruchtnote.

    Vielleicht den Zimt mit Kreuzkümmel und Schafskäse zu einer „Trip to Orient“ kombinieren?

  5. Stephanie

    Leider ist der Geschmack nach Zimt zu dominant

  6. Andi Brix

    Sehr lecker. Kann ich mir super in Baobun vorstellen mit nem asia salat inkl. Sprossen

  7. Ottmar

    Des ist ka bratwurst, des a Krankheit

  8. Chris

    Ganz OK würd ich aber nicht mehr kaufen

  9. Andrea Ulrich

    Die Gewürze sind zu viel, passt leider gar nicht zusammen und gehört nicht in eine Bratwurst

  10. Thomas

    Der Geschmack ist zu intensiv.ist überhaupt nicht meins

  11. Daniela Liehret

    Warm schmeckt sie richtig gut. Etwas abgekühlt schmeckt sie sehr intensiv .

  12. Daniel

    Kurkuma schmeckt sehr intensiv. Für uns passt diese Mischung nicht in eine Bratwurst.

  13. Armin

    Sehr intensiver Asia-/Curry Geschmack

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(18 Kundenrezensionen)

18 reviews for Cheesy Gonzales Bratwurst

  1. L.K

    Chilli trifft auf Käse oder Käse trifft auf chilli. Hammer.

  2. Laura

    Ich sag nur Top weiter so. Mein persönlicher Sieger

  3. Ilonka

    Richtig gute Bratwurst. Es passt einfach die Mischung . Bin begeistert

  4. Petra

    Mein Favorit unter den 5 Kreationen. Käse trifft auf würze einfach kurz gesagt die beste Idee . Hammer idee

  5. Julian

    Einfach nur hammer mein Favorit

  6. Michael

    großartig

  7. Johannes Schmidt

    Cheese Gonzales sind der Hammer. 5 leicht scharf, guter Käse und sehr angenehme Textur

  8. T. Linß

    Mit Abstand die Beste der 5 Kandidaten. Cremiger Käse und leichte Schärfe trifft Bratwurst. Kurz: Geil!

  9. Stephanie

    Mit Abstand die beste Bratwurst von den 5 zur Auswahl stehenden. Die Kombi aus Käse und leichter Schärfe ist genial

  10. Andi

    War gut aber frage mich was man dazu essen kann.

  11. Chris

    Unglaublich lecker da passt einfach alles zusammen würde ich immer wieder kaufen

  12. Ottmar

    Sehr gute Geschmack tolle milde Schärfe .

  13. Andrea Ulrich

    Mega lecker, der Käse wird richtig knusprig wenn er ausläuft und die Schärfe ist genau so wie sie sein soll. Cheese tasty sag ich nur..

  14. Thomas

    Wahnsinnig guter Geschmack Mal was total anderes aber sehr sehr lecker.einziger Kritikpunkt :
    Bessere Verteilung des Käse und der chilis

  15. Daniela Liehret

    Super Bratwust. Schmeckt richtig nach Käse und chilli . Würzig trifft Käse . Richtig gut

  16. Sandra

    Sehr lecker. Fein würzig mit viel Geschmack dahinter. Alle Komponenten kann man rausschmecken. Mein Freund und ich sind begeistert

  17. Daniel

    Sehr lecker, gute Mischung und angenehme Schärfe. War unser Sieger!

  18. Armin

    Super Mischung aus leichter Schärfe und würzigem Käse

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(7 Kundenrezensionen)

7 reviews for Dope Tastic Bratwurst

  1. Petra

    War zuerst sehr kritisch gegenüber. Aber hab sie dann gegrillt. Bin echt sehr überrascht. Super Geschmack .

  2. Andrea Ulrich

    Hat mir gar nicht geschmeckt

  3. Ottmar

    Die Zitronenmelisse macht einen tollen Geschmack

  4. Chris

    Zu zitronig passt für mich nicht zu einer Bratwurst

  5. Thomas

    Die Zitronenmelisse macht einen sehr guten Geschmack. Mal was ganz anders . Einfach gut

  6. Daniela Liehret

    Der Rum kommt richtig zur Geltung. Kalt schmeckt sie sogar noch besser.

  7. Daniel

    Hat uns leider nicht geschmeckt.

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(8 Kundenrezensionen)

8 reviews for Rom Antico Bratwurst

  1. Petra

    War gut aber etwas lasch im geschmack

  2. Patrick

    Schöne Geschmackskombination, der Mozarella harmoniert sehr gut mit dem Basilikum. Definitv mein Favorit

  3. T. Linß

    Schöne Kombination. Insgesamt etwas zu „leise“ im Vergleich zum Bratwurstbrät. Mehr Mut zu Basilikum und Rosmarin!

  4. Stephanie

    Gute Bratwurst, mir aber leider etwas zu unspektakulär

  5. Chris

    Nicht schlecht wenn die getrockneten Tomaten nicht wären

  6. Daniela Liehret

    Italien Urlaub zuhause. Man hat das Gefühl in Italien zu sein. Gute Mischung

  7. Daniel

    Alle Zutaten waren gut zu schmecken. Sehr lecker!

  8. Armin

    Bratwurst trifft Pizza – lecker!

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(5 Kundenrezensionen)

5 reviews for Gin Happens Bratwurst

  1. T. Linß

    Die Gin Note harmoniert gut mit der Minze. Insgesamt lecker.

  2. Stephanie

    Für mich als Gin-Liebhaberin ein Hit! Mal was ganz anderes. Platz 2 hinter der Cheesy Gonzales.

  3. Chris

    Ansich sehr gut bloß bisserle zu badesalz lastig

  4. Daniel

    Limette ist am Anfang schon zu riechen, nach längerem kauen schmeckt man auch den Gin.

  5. Armin

    Der Gin-Geschmack ist deutlich (mir zu “seifig”)

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Picanha ein Lieblingsstück

Picanha ein Lieblingsstück

Egal ob am Spieß oder als Steak – Picanha ist ein Lieblingsstück

Das Picanha oder die äußere Spitze des Tafelspitz ist der Hüftdeckel vom Rind. In Deutschland kennt man diesen Cut vor allem als Tafelspitz. In Südamerika und Brasilien ist Picanha ein Grillklassiker (Churrasco) und sogar beliebter als das Filet. Das Schwanzstück ist ein ideales Kurzbratstück, richtig zubereitet natürlich. Schon an dieser Stelle runzeln die ersten Ihre Stirn. Beliebter als Filet? Tafelspitze Kurzbraten? Ja und ja. Dirk Freyberger, Metzgermeister Fleischsommelier und Grillmeister Masterclass ist schon lang auf den Geschmack gekommen: “Meine TOP 3 Steak Cuts sind Hanging Tender, Flat Iron und ganz klar auf Platz 1 die Picanha!” Jedoch ist Tafelspitz nicht gleich Picanha.

Herkunft, Rasse, Reifung – Picanha

Nicht jeder Tafelspitz kann als ein Picanha Cut dienen. Grundsätzlich ist es wichtig bei der Herkunft aus Deutschland, das Jungbullen meist nicht zur Zubereitung als Picanha geeignet sind. Die Muskelfasern sind grob und das Teilstück meist nicht marmoriert. Deshalb setzen wir auf unsere Färsen. Hervorragende Qualität bekommen wir z.B. bei unseren Pinzgauer Färsen und Ochsen von Martin Zeberl. Diese verkaufen wir aktuell über den Fleischglück Marktplatz. Die Tiere haben eine feine Marmorierung und eine fast immer durchgängige Fettauflage. Aber zusätzlich in unseren Läden verkaufen wir auch Hüftdeckel vom irischen Weiderind oder vom Black Angus aus Australien. Grundsätzlich könnt Ihr euch darauf verlassen, egal welche Picanha Ihr bei uns kauft. Wir achten immer auf eine herausragende Qualität und die passende Reifung. So gelingt euch euer Special Cut am Spieß oder als Steak.

Das Wichtigste – Der Fettdeckel

Obwohl es vielen Kunden nicht bewusst ist: Die wichtigste Eigenschaft bei diesem Special Cut ist der durchgängige und idealerweise bis zu einem cm dicke Fettrand. So bleibt das Schwanzstück beim Grillen am Drehspieß oder als Steak saftig. Außerdem bündelt dieser Fettrand den Geschmack des Tieres. Den süßlichen Geschmack nach Birnen und Getreide bei unseren Pinzgauer Ochsen, den blumigen und samtigen Geschmack der Weiderinder oder den kräftigen und kernigen Geschmack der Angusrinder. Deshalb ist dieser Cut auch der Lieblingscut vom ersten Fleischsommelier Nürnbergs und ein Muss für jeden Fleischliebhaber.

Ihr wollt wissen wie genau ein Fleischsommelier das sagt? Dann schaut doch bei uns auf YouTube vorbei!

Tomahawk Steak – Mehr Schein als Sein?

Tomahawk Steak – Mehr Schein als Sein?

Hält ein Tomahawk Steak was es verspricht?

Von vielen wird das Tomahawk Steak als Inbegriff der Männlichkeit auf dem Grill schon fast vergöttert. Aber ich behaupte entweder Mann liebt es oder Frau hasst es!? Wie bei jedem Steak ist der persönliche Geschmack, sowie die Genuss- oder Prestige-Absicht des Grillenden entscheidend für die Auswahl des passenden Cuts. Ganz nüchtern und sachlich betrachtet ist das Tomahawk Steak ein Club Steak oder Rinderkotelett mit einer sehr langen Rippe, also mit einem Teil der Querrippe. Also geschmacklich eines der besten Stücke im Ganzen Rind. Ohne Knochen fein zugeschnitten kann aus einem Tomahawk durchaus auch ein Ribeye werden. Und da fällt mir ein Satz aus einem Video von Kari Underly sinnhaft übersetzt ein: “Das Beste an einem Ribeye ist das Fett. Das Schlechteste an einem Ribeye ist das Fett!” Soll heißen entweder man liebt ein dieses beeindruckende Steak oder man hasst es. Es ist also trotz seiner beeindruckenden Größe und dem prestigeträchtigen Aussehen nicht für jede Gesellschaft geeignet.

Wo befindet sich das Tomahawk Steak im Rind

Das Tomahawk befindet sich im vorderen Teil des Rinderrückens. In der Grafik ist dieser Teil mit Prime Ribs beschrieben (Klickt auf die Grafik um diese zu vergrößern). Ohne Knochen entspricht das Tomahawk Steak dem Ribeye und Entrecote vom Rind. Wichtig ist, das dieses wie ein Indianer Beil aussehende Steak immer so dick wie eine Rippe ist geschnitten werden muss. Dadurch ist in Abhängigkeit von der Größe des Rindes und des Zuschnittes nie leichter als 900g und leicht bis zu 2,5 kg schwer. Also bei weitem kein One-Man-Job! Sondern sollte mindestens zu zweit oder bei großen Stücken sogar zu sechst kredenzt werden.

 

Worauf kommt es bei einem guten Steak an

Wie bei jedem Steak, kommt es auch beim Tomahawk auf viele Faktoren an. Die Veredelung des Metzgers ist wohl der wichtigste Baustein. Wenn sich der Griller für ein Tomahawk entschieden hat, gibt es hier eine unmenge an verschiedenen Zuschnittmöglichkeiten, die für die Qualität des Steaks entscheidend sind. Aber zuvor muss Mann sich entscheiden: Wetaged oder Dryaged. Das dryaged Steak besticht, sofern es gut und richtig gereift ist, mit einem intensiven Aroma nach Nüssen und Steinobst bis gar käsigen Geschmäcken. Dabei ist es auch auf das höchste Zartheitsniveau gereift. Das wetaged Tomahawk hingegen überzeugt durch ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und eine etwas leichtere Zubereitung. Wenn Mann jetzt das richtige Steak in Händen hält muss es auch noch perfekt zubereitet werden. Dazu mehr dazu…

Wie grillt man ein Tomahawk Steak

Ein Tomahawk Steak kann man wie jedes andere Steak auf jede erdenkliche Weise grillen und kurzbraten. Hier sind die verschiedenen Möglichkeiten:

Tomahawk Steak vorwärts

Ganz üblich wird das Steak über einer Hitzequelle, egal ob Holzfeuer, Gas, Pfanne oder Holzkohle von allen Seiten goldbraun angegrillt oder -gebraten. Durch seine enorme Größe, kann das Tomahawk Steak kaum allein nur durch das Anbraten auf den richtigen gewünschten Gargrad gebracht werden. So wird es nach der Farbgebung auf der indirekten Zone des Grills oder z.B. im Backofen auf Endtemperatur hochgezogen. Wir empfehlen eine Temperatur von etwa 180 °C indirekter Hitze oder etwa bei 120 °C Umluft im Backofen. Bei einem wetaged Tomahawk empfehlen wir etwa 54 bis 58 °C, bei gut gereiftem Dryaged 50 bis 54 °C als End-Kerntemperatur.

Rückwärts: Tomahawk Steak

Wir glauben diese Zubereitungsmethode ist die beste für ein Tomahawk. Das Indianerbeil-Steak wird hierzu zunächst langsam auf die gewünschte End Kerntemperatur gegart und erst kurz vor dem Erreichen dieser kräftig angegrillt. Man fängt auf der indirekten Zone des Grills bei etwa 120 °C an. Unser Tipp für alle die sich sehr viel Zeit nehmen möchten: bei etwa 65 °C Umluft im Backofen für 2-3 h auf einem Rost vorgaren. Etwa 4°C vor der gewünschten Endtemperatur wird das Steak auf die maximale direkte Hitze gegeben und von allen Seiten kräftig angebräunt. Der Vorteil dieser Garmethode ist die sehr gleichmäßige und schonende Erreichung der Kerntemperatur. Des weitern läuft die Maillard-Reaktion auf der Oberfläche des Steaks sehr gleichmäßig ab. Die Kruste bleibt auch noch kross beim Genuss des Steaks.

Caveman Style

Das Tomahawk Steak ist eines der wenigen Steaks, die für diese Garmethode prädestiniert sind. Beim Caveman Style wird zunächst eine sehr heiße Glut erzeugt. Hierbei ist es egal ob durch Brennholz, Kohle oder Briketts. Sobald die hellrot leuchtende Glut etwa 400 bis 500 °C erreicht hat, gibt man das gut temperierte oder sogar sous-vide gegarte Tomahawk direkt hinein. Also nicht nur über sondern lässt das Steak direkt in Kontakt mit den glühenden Kohlen kommen. So entstehen besonders rauchige Röstaromen und es macht besonderen Eindruck bei allen, die bei der Zubereitung zusehen.

Wie finde ich den richtigen Preis

Oben habe ich schon erwähnt, das es gar nicht so einfach ist den Preis eines Tomahawk zu vergleichen. Denn es gibt unterschiedliche Reifemethoden, Reifegrade und Zuschnitte. Anhand einer kleinen Aufzählung möchte ich eine kleine Orientierung geben:

Zuschnitt

  • Cap of Ribeye (Hochrippendeckel) – ist er noch dran oder weggetrimmt
  • Knochen frei – wenn das minderwertigere Fleisch der Querripe noch dran ist bedeutet das weniger Arbeit und mehr Gewicht

Reifung

  • Beim Dry Aged Tomahawk wir durch Schnitt und Reifeverlust bis zu 30 % mehr Gewicht gegenüber einem wetaged Tomahawk
  • Je länger ein dryaged Steak gereift ist, desto mehr Gewicht wird verloren und mehr Geschmack konzentriert
  • Beim Wet Aged Tomahawk bleibt der ganze Fleischsaft (= Reifeverlust) im Beutel und wir mitbezahlt

 

Wenn ein Tomahawk nicht das richtige Steak für euch ist, auch kein Problem. Wir haben jede Menge Alternativen wie z.B.

Oder schaut euch doch einfach in unserem Shop um.

Big Rösti Freyberger Brand

Big Rösti Freyberger Brand

Zutaten für 2 Burger

2 Burger Patty‘s (a 180g)
2Burger Bun‘s
2 Scheiben Cheddar
1 Zwiebel
1 Ei
2 Kartoffeln
4 Scheiben Iberico-Bacon (alternativ filet. Bündle)
60g Mehl
50g Butter
100g Butterschmalz
75ml Milch oder Sahne
100g Gouda (gerieben)

Zubereitung

gibt’s auch als Video!

  1. Kartoffeln Schälen und im Anschluss mit der feinen Reibe der Küchenmaschine kleinreiben. Nun alles mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen.
  2. Zu der Masse geben Sie nun 30g Mehl hinzu und rühren um. Auch das Ei wird jetzt der Kartoffel-Mehl Masse hinzugefügt. Jetzt erneut umrühren.
  3. Nun die Hälfte vom Bacon in dünne Streifen schneiden und wieder der Kartoffelmasse untermischen.
  4. In einem kleinen Topf die 50g Butter bei geringer, mittlerer Hitze zerlassen und anschließend die zweiten 30g Mehl unterrühren. Ist dieser Schritt gelungen kann auch die Sahne, und anschließend der Gouda, unter ständigem Rühren beigefügt werden.
  5. In einer Pfanne den restlichen Bacon, auf mittlerer Hitze, anbraten. Nach dem wenden des Bacons nun das Butterschmalz mit in die Pfanne geben und, sobald dieses auf Temperatur ist, die Kartoffelmasse in zwei kugeln formen und in die Pfanne drücken.
  6. Die Burger Patty’s auf den Grill geben.
  7. Sind nun sowohl der Bacon als auch die Teiglinge goldbraun gebraten, diese aus der Pfanne nehmen und den Großteil der Flüssigkeit aus der Pfanne schütten. In Rest des Butterschmalzes nun die Burger Bun‘s anbraten.
  8. Sobald die Burger Patty’s gewendet sind, den Cheddar auf die bereits gerillte Seite legen und die Patty’s fertiggrillen.
  9. In der Zwischenzeit die Käsesoße noch einmal leicht erhitzen.
  10. Nun steht nur noch das Belegn des Burgers ihnen und ihrem Burger im Weg.

Fertig!

Guten Appetit wünscht nun Ihre Metzgerei Freyberger!

Backhendl 

Backhendl 

Zutaten für 4 Portionen 

1 Stück Freilandhuhn effilee samt Innereien und Krägen
Salz
Mehl
3-4 Stück Eier
Semmelbrösel, nicht zu feine
Butterschmalz zum Ausbacken
8 Stück Zitronenspalten, frisch
1 Bund Petersilie zum Garnieren
Für den Kartoffelsalat
800g Kartoffel, festkochende Sorten 
1-2Stück Zwiebel rot
Weinessig oder etwas ähnliches
Zucker, weiss
Salz 
Pflanzenöl kaltgepresst
Pfeffer aus der Mühle   

Zubereitung 

  1. Das Huhn laut unserer Videoanleitung in Portionen zerteilen.
  2. Alle Teilstücke, auch Kragen, Leber (letztere mehrfach mit einer Gabel eingestochen) und gehäutete Mägen zunächst gut salzen, dann 1–2 Stunden im Kühlschrank rasten lassen, damit das Salz einziehen kann. Alle Teile in Mehl wenden, durch die verquirrlten Eier ziehen und in den Semmelbröseln panieren.
  3. Butterschmalz in einer hohen Pfanne erhitzen und die Hühnerteile bei nicht zu starker Hitze (150–160 °C) partienweise rundum goldbraun ausbacken. Alternativ in der Fritteuse backen.
  4. Fertig gebackene Teile aus dem Fett heben, auf eine mit Küchenpapier ausgelegte Platte legen und im Ofen warm halten, bis alle Hühnerteile fertig ausgebacken sind. Zum Schluss die Hälse und die Innereien backen und die Krauspetersilie einige Sekunden im heißen Fett frittieren.
  5. Die fertigen, goldbraun gebackenen, herrlich knusprigen Hühnerteile auf einer mit weißem Papier ausgelegten Platte anrichten, die Innereien rundherum legen und alles mit Zitronenschnitzen und der frittierten Petersilie garnieren.
  6. Für den Salat die Kartoffeln mit der Schale kochen, noch warm schälen und in Scheiben schneiden. In einer Schüssel mit gehackter roter Zwiebel vermischen.
  7. Aus mit Wasser verdünntem Essig, Zucker und Salz eine Marinade bereiten, die noch warmen Kartoffeln damit marinieren. Salat mit Öl und frisch gemahlenem Pfeffer würzen; eventuell gehackten Dill, Schnittlauchröllchen oder Senf dazugeben.
  8. Salat mindestens 30 Minuten ziehen lassen und nochmals abschmecken.

Fertig!

Guten Appetit wünscht nun Ihre Metzgerei Freyberger!

 
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