Schweinefleisch

Fleisch: Nicht nur Nahrung, sondern ein LifeStyle

Es lohnt sich immer zu wissen, was man mit Fleisch alles machen kann, wo es herkommt und wie man sicherstellt, dass Fleisch einfach geil schmeckt. Wir bringen den Life-Style zu euch. Hier gibt es online das bestes Fleisch und hausgemachte Wurst vom fränkischen Metzgermeister und Fleischsommelier aus der Nürnberger Metzgerei Freyberger ganz einfach für zuhause zu kaufen. Ihr wollt spannende und lebensnahe Informationen zur Fleischverarbeitung und Herkunft der Tiere direkt vom Fachmann? Dann seid ihr hier genau richtig!

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Schweinefleisch

Warum Steak vom Freyberger

Als Metzgermeister und Fleischsommeliers achten wir auf herausragende Qualität. Außerdem können Sie sich darauf verlassen: Wir bieten Ihnen besten Service und schnellen Versand. Vom Edelcut internationaler Delikatessen zum Special Cut von regionalen Erzeugern ist bei uns alles im Angebot.

Fleischversand via DHL Express

Gut gekühlt und mit einem zuverlässigen Versandpartner versenden wir Ihnen Ihre Bestellung zu Ihnen nach Hause. Gerne können wir aber Ihre gewünschten Artikel auch zur Abholung vorbereiten. So können Sie ganz bequem von zu Hause aus Ihr Lieblings- Steak oder Wurst bestellen.

Tradition trifft Moderne

Metzgerhandwerk in dritter Generation ist kein Garant für beste Steaks und leckere hausgemachte Wurst. Aber als Familienbetrieb legen wir genau darauf unser Augenmerk. Wir wollen Sie als Kunden mit unseren Steaks und unserer Wurst begeistern.

Rund um den Schweinebraten: Was Sie über
Schweinehals, Schweinebauch, Schäufele und Co. wissen
sollten

Wenn es um einen saftigen, würzigen Braten geht, ist Schweinefleisch ideal geeignet. Wählen Sie
die optimalen Teilstücke für Ihren nächsten Schweinebraten, entdecken Sie köstliche
Zubereitungsarten, genießen Sie! Eine Grundvoraussetzung ist immer, dass Sie hervorragendes Fleisch
kaufen. Wir bieten beste Metzgerqualität und achten auf Haltung und Herkunft. Gerne liefern wir
Ihnen delikates Schweinefleisch zum Braten, Schmoren und Grillen.

Spannende Infos über den Schweinebraten

Schweinefleisch gehört zu den beliebtesten Fleischarten. Aus gutem Grund: Das Fleisch eignet sich,
je nach Schnitt, nicht nur für viele Zubereitungsarten, sondern ist auch gesund. In Schweinefleisch
stecken vor allem wichtige B-Vitamine, besonders Vitamin B12, außerdem ist Schweinefleisch ein
Lieferant für Eisen, Kalium und Natrium.

Die Geschichte des Schweinebratens

Wer hat den Schweinebraten erfunden? Das ist leider nicht genau bekannt. Man kann aber davon
ausgehen, dass unsere Vorfahren vor vielen Jahrhunderten entdeckten, wie lecker Schweinefleisch
schmeckt. Man bereitete den Schweinebraten damals zwar anders zu, denn die Kochmöglichkeiten
waren
wesentlich reduzierter als heute. Der erste Schweinebraten dürfte vermutlich an einem Spieß über
dem Lagerfeuer entstanden sein. Mit der Entwicklung häuslicher Kochgelegenheiten gingen die
Menschen dazu über, den Braten im Ofen zuzubereiten.

Schweinebauch und Schweinehals, ideal zum Braten

Rasch entdeckte man, dass sich bestimmte Teile des Schweins besser für einen großen Braten
eigneten. Entscheidend für den Geschmack ist unter anderem der Fettgehalt, der beim Schweinebauch
besonders hoch ist. Aber auch Teile wie Schweinehals (auch als Nacken oder Schopf bekannt),
Schweinerücken, Karree und Schulter eignen sich gut. Beim Schwein werden alle Teile verwertet: Die
Extremitäten, bekannt als Schweinshaxe, Stelze oder Eisbein, sind in der Küche sehr beliebt.

Die richtige Zubereitung für Schweinehals, Schweinebauch und Schulter

Größere Bratenstücke gelingen wesentlich besser als kleine Teilstücke. Sollten ausnahmsweise
Reste übrig bleiben, schmeckt auch ein kalter Braten, oder Sie bereiten daraus eine leckere Sülze
zu. Grundsätzlich muss Schweinefleisch durchgegart werden, es darf aber nicht trocken werden. Ein ganz leichter rosa Kern ist ideal. Der Fettgehalt schützt schon zu einem großen Teil, ein weiteres
Indiz ist die Kerntemperatur. Innen zart rosa ist das Fleisch bei einer Kerntemperatur von etwa 60
bis 65 Grad, ab 70 bis 80 Grad ist der Braten durchgegart.

Der Krustenbraten aus Schweinebauch

Schweinebauch und andere Teilstücke vom Schwein mit einer Schwarte sind optimal für einen
Krustenbraten. Dafür schneidet man die Fettschwarte vor dem Braten kreuzweise ein. Gewürzt wird
mit Salz, Pfeffer und Kümmel, möglich sind aber auch weitere Gewürze wie Knoblauch, Majoran und
Piment. Man kann den Bauch anbraten in der Pfanne anbraten oder gleich im Rohr zubereiten. Die
Garzeit hängt von der Dicke des Fleischs ab. Gute Ergebnisse erzielen Sie, wenn Sie mit einer
geringeren Ofentemperatur starten, etwa 150 bis 160 Grad, und am Ende der Garzeit die Temperatur
erhöhen. Die Schwarte wird richtig knusprig, indem Sie sie mit Bier oder Salzwasser bestreichen und
am Schluss für einige Minuten den Grill einschalten.
Schweinehals und Schweineschulter würzen Sie ebenso vor dem Braten nach Geschmack. Dieses
fettdurchzogene Teilstück sollte durchgegart werden, bei einer Kerntemperatur von 70 bis 80 Grad
ist das Fleisch fertig. Vorheriges Anbraten ist nicht unbedingt notwendig. Bei Schweinehals und
Schweineschulter entstehen durch das Anbraten aber Röstaromen, die dem Geschmack zuträglich
sind.

Das Schäufele, eine fränkische Spezialität

Schweinebraten kommt in Bayern und Österreich besonders oft auf den Tisch. Regionale Unterschiede
zeigen sich in den Bezeichnungen, so heißt der Schweinebraten in Bayern meist Schweinsbraten, in
Österrreich Brat’l. In Franken ist das fränkische Schäufele eine echte Spezialität. Es besteht
aus der flachen Schweineschulter. Die Form des Schulterblatts gibt dem Schäufele den Namen. Das
Fleisch wird mit dem Knochen gebraten. Dafür ritzt man die Schwarte ein und würzt mit Salz,
Pfeffer und Kümmel. In den Bratentopf kommen auch Wurzelgemüse, Zwiebeln und ein wenig
Fleischbrühe sowie dunkles Bier. Nach einer Bratzeit von etwa zwei bis drei Stunden ist das
Schäufele fertig.

Auf einen Blick: Das Wichtigste zum Schweinebraten

  • Gut geeignet sind Schweinehals, Schweinenacken und Schweinebauch.
  • Schwarte vor dem Braten einschneiden, mit Salz, Pfeffer und Kümmel würzen.
  • Auf die Kerntemperatur achten, das Fleisch sollte innen höchstens zartrosa sein.
  • Wer eine knusprige Kruste möchte, schaltet am Ende der Garzeit die Temperatur hoch.
 
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